Process Communication Model® · Kostenloser Selbsttest
Meistens klappt Kommunikation gut – doch manchmal wirkt sie anstrengend oder unmöglich. Der PCM-Selbsttest zeigt dir in wenigen Minuten eine erste Tendenz, wie du kommunizierst und auf Stress reagierst.
Das Modell
Was ist das Process Communication Model®?
Das Process Communication Model® (PCM) nach Dr. Taibi Kahler hilft dir auf einfache und direkt anwendbare Weise, menschliches Verhalten zu verstehen – deine eigenen Kommunikationsmuster genauso wie die deiner Mitmenschen.
PCM unterscheidet sechs Persönlichkeitstypen: Logiker, Empathiker, Beharrer, Macher, Träumer und Rebell. Jeder Mensch trägt alle sechs Typen in sich – nur eben in unterschiedlicher Ausprägung.
Menschen zu helfen, sich selbst und andere besser verstehen zu lernen, ist meine Mission.
– Dr. med. Mark Weinert, Dr. Weinert Communications
Dein Selbsttest
Finde deine stärkste PCM-Ausprägung.
30 Aussagen, ca. 5–7 Minuten. Am Ende siehst du, welcher der sechs PCM-Typen bei dir am stärksten ausgeprägt ist.
Deine stärkste Ausprägung:
Deine Ausprägung in allen sechs Typen
Dein echtes, validiertes PCM-Profil.
„Der Schlüssel zu mir" ist das PCM-Angebot von Dr. Weinert Communications: ein Online-Learning kombiniert mit dem validierten 45-Fragen-Persönlichkeitsprofil und 1 Stunde Live-Coaching via Zoom.
Auf einen Blick
Das Wichtigste in Kürze.
Ein PCM Persönlichkeitstest erstellt ein individuelles Profil deiner Kommunikationspräferenzen, Stärken und psychischen Bedürfnisse.
Das Process Communication Model beschreibt sechs Persönlichkeitstypen. Nach dem Modell trägt jeder Mensch Anteile aller sechs Typen in sich.
Besonders nützlich wird das Profil, wenn du die Ergebnisse in einem persönlichen Gespräch auf konkrete Situationen aus deinem Alltag überträgst.
Hintergrund
Was ist ein PCM Persönlichkeitstest?
Ein PCM Persönlichkeitstest ist ein Fragebogen zur Erstellung eines individuellen Profils nach dem Process Communication Model. Das Ergebnis ordnet dich nicht ausschließlich einem einzigen Typ zu. Es beschreibt, wie die sechs Persönlichkeitsanteile im Modell bei dir zusammenspielen.
Das Profil kann dir helfen, Fragen zu beantworten, die im Alltag tatsächlich eine Rolle spielen:
- Welche Art der Kommunikation erreicht mich besonders gut?
- Welche Stärken bringe ich in Gespräche und Zusammenarbeit ein?
- Was motiviert mich und welche psychischen Bedürfnisse sind für mich wichtig?
- Wie verändert sich mein Verhalten unter Stress?
Der Fragebogen liefert dafür eine Grundlage. Was die Ergebnisse für deine konkrete Situation bedeuten, lässt sich besonders gut in einem anschließenden Debriefing besprechen.
Die sechs Typen
Welche sechs Persönlichkeitstypen beschreibt PCM?
PCM unterscheidet sechs Persönlichkeitstypen: Empathiker, Logiker, Beharrer, Macher, Träumer und Rebell. Sie beschreiben unterschiedliche Arten, Situationen wahrzunehmen und darauf zu reagieren. Die Typen sind im Modell Anteile einer Persönlichkeit, keine festen Schubladen für Menschen.
| PCM-Typ | Typischer Schwerpunkt | Was in der Kommunikation hilft |
|---|---|---|
| Empathiker | Menschen und Beziehungen | Persönliche Ansprache und Wertschätzung |
| Logiker | Fakten und Struktur | Klare Informationen und nachvollziehbare Abläufe |
| Beharrer | Werte und Überzeugungen | Raum für Einschätzungen und begründete Positionen |
| Macher | Handeln und Ergebnisse | Pragmatische, direkte Kommunikation |
| Träumer | Reflexion und Vorstellung | Klare Aufgaben und Zeit zum Nachdenken |
| Rebell | Spontane Reaktionen und Kreativität | Lebendige, abwechslungsreiche Ansprache |
Ein Mensch lässt sich damit nicht auf eine Tabellenzeile reduzieren. Erst die individuelle Kombination der sechs Anteile macht das persönliche PCM-Profil aus.
Das validierte Profil
Was zeigt dir dein PCM-Profil?
Dein PCM-Profil verbindet mehrere Perspektiven: deine Persönlichkeitsanteile, bevorzugte Kommunikationsweisen, Stärken, Motivation und psychische Bedürfnisse. Außerdem beschreibt es mögliche Muster, die unter Belastung sichtbar werden können.
Wahrnehmung. Worauf achtest du in einer Situation zuerst?
Kommunikation. Welche Art der Ansprache liegt dir?
Motivation. Unter welchen Bedingungen fällt dir Engagement leichter?
Stress. Welche Veränderungen bemerkst du möglicherweise bei dir, wenn Belastung zunimmt?
Der Ablauf
Wie läuft eine PCM-Analyse ab?
Fragebogen ausfüllen
Du beantwortest Fragen als Grundlage für dein Profil.
Profil erhalten
Die Ergebnisse zeigen deine individuelle Zusammensetzung im PCM-Modell.
Ergebnisse besprechen
Im Debriefing klärst du, welche Erkenntnisse für deine Kommunikation, Motivation und Stressmuster relevant sind.
Im Alltag anwenden
Du beobachtest konkrete Situationen und probierst passende Veränderungen in deiner Kommunikation aus.
Das Gespräch nach dem Fragebogen ist entscheidend für die praktische Anwendung. Eine einzelne Profilangabe erklärt noch nicht, warum ein bestimmtes Gespräch schwierig war oder welche Veränderung dir helfen könnte.
Im Alltag
Was bringt dir ein PCM Persönlichkeitstest im Alltag?
Der mögliche Nutzen liegt darin, eigene Muster bewusster wahrzunehmen und Gespräche gezielter zu gestalten. Wenn du erkennst, welche Ansprache dir selbst hilft, kannst du auch Unterschiede bei anderen Menschen aufmerksamer beobachten.
Stell dir eine Teambesprechung vor: Eine Person möchte zuerst Fakten und einen klaren Ablauf. Eine andere möchte wissen, wie sich die Entscheidung auf die Menschen im Team auswirkt. Beide beschäftigen sich mit derselben Aufgabe, brauchen aber unterschiedliche Informationen, um gut mitzugehen.
PCM kann dir eine Sprache für solche Unterschiede geben. Du kannst nachfragen, statt vorschnell fehlendes Interesse oder mangelnde Kooperation zu vermuten.
Du möchtest herausfinden, was dein eigenes Profil für konkrete Gespräche bedeutet? Das validierte PCM-Persönlichkeitsprofil inkl. persönlichem Debriefing zeigt dir mehr, als der Selbsttest oben abbilden kann.
PCM-Persönlichkeitsprofil erstellen →Kommunikation & Konflikte
Wie kann PCM bei Kommunikation und Konflikten helfen?
PCM kann helfen, Missverständnisse als unterschiedliche Kommunikations- und Wahrnehmungsweisen zu betrachten. Eine klare, sachliche Aussage kann für dich hilfreich sein und beim Gegenüber trotzdem kühl ankommen. Eine persönliche Ansprache kann wiederum für andere zu wenig konkrete Information enthalten.
Das Modell regt dazu an, die eigene Botschaft verständlicher zu vermitteln: Braucht dein Gegenüber mehr Struktur, eine persönliche Verbindung, Zeit zum Nachdenken oder einen konkreten nächsten Schritt?
Bei Konflikten ist diese Frage besonders nützlich. Sie ersetzt weder das Gespräch über den eigentlichen Streitpunkt noch die Verantwortung für das eigene Verhalten. Sie kann aber sichtbar machen, wie ein Gespräch zusätzlich schwierig geworden ist.
Bedürfnisse & Stress
Welche Rolle spielen psychische Bedürfnisse und Stress im PCM?
Psychische Bedürfnisse sind ein zentraler Bestandteil des PCM. Das Modell betrachtet, welche Bedingungen Menschen als motivierend erleben und welche typischen Verhaltensmuster unter Stress auftreten können.
Im Alltag kann sich Belastung unterschiedlich zeigen: Jemand wird kritischer, reagiert ungeduldig oder zieht sich zurück. Ein PCM-Profil kann Anhaltspunkte geben, auf welche frühen Signale du bei dir selbst achten möchtest.
Der praktische Schritt ist die Selbstbeobachtung: Was geschah unmittelbar vor deiner Reaktion? Was hast du in der Situation gebraucht? Und welche Form der Kommunikation hätte dir geholfen? Solche Fragen machen das Profil für den Alltag nutzbar.
Führung & Team
Wie lässt sich PCM in Führung und Teamarbeit einsetzen?
In Führung und Teamarbeit kann PCM als gemeinsame Sprache für unterschiedliche Arbeits- und Kommunikationspräferenzen dienen. Eine Führungskraft kann beispielsweise prüfen, ob eine Aufgabe klar genug beschrieben wurde oder ob im Gespräch ein wichtiger Aspekt für die andere Person fehlte.
Auch Teams können damit ihre Zusammenarbeit besprechen: Wer braucht für eine Entscheidung zuerst Fakten? Wer möchte Auswirkungen auf Menschen klären? Wer arbeitet besser, wenn nach einer klaren Aufgabenstellung Zeit zum Nachdenken bleibt?
Solche Fragen sind hilfreicher als eine pauschale Zuschreibung wie „Du bist eben dieser Typ". Das individuelle Profil ist ein Ausgangspunkt für Gespräche über konkrete Situationen.
Einordnung
Ist PCM ein klassischer Persönlichkeitstest?
„PCM Persönlichkeitstest" ist ein gebräuchlicher Suchbegriff, weil die Analyse mit einem Fragebogen beginnt. Das PCM-Profil geht jedoch über die bloße Nennung eines einzelnen Typs hinaus: Es betrachtet die Kombination aller sechs Anteile sowie Kommunikation, Motivation, Bedürfnisse und Stressmuster.
Der Fragebogen ist deshalb am sinnvollsten, wenn du die Ergebnisse nicht nur liest, sondern einordnest und im Alltag überprüfst. Ein Profil beschreibt Perspektiven innerhalb eines Modells; es legt nicht fest, wer du bist oder wie du dich immer verhalten wirst.
Häufige Fragen
Fragen zum PCM Persönlichkeitstest.
Was bedeutet PCM? +
Bin ich bei PCM nur ein Persönlichkeitstyp? +
Was passiert nach dem Fragebogen? +
Für wen kann eine PCM-Analyse interessant sein? +
Kann PCM Konflikte lösen? +
Anwendung
Wie wird aus dem PCM-Profil eine praktische Veränderung?
Wähle nach der Auswertung zunächst eine wiederkehrende Situation: etwa ein schwieriges Teamgespräch, eine Auseinandersetzung zu Hause oder deine Reaktion auf Zeitdruck. Beobachte, wie du kommunizierst, was du brauchst und woran du zunehmenden Stress bemerkst.
Probiere anschließend eine konkrete Veränderung aus. Frage beispielsweise nach, welche Information deinem Gegenüber fehlt, oder formuliere deinen nächsten Schritt klarer. So wird aus dem PCM Persönlichkeitstest ein Werkzeug zur Reflexion und Anwendung.
Dein nächster Schritt
Verstehe dich selbst –
und alle anderen.
Der Selbsttest oben gibt dir eine erste Tendenz. „Der Schlüssel zu mir" von Dr. Weinert Communications zeigt dir dein vollständiges, validiertes PCM-Profil – inkl. Online-Learning und 1 Stunde Live-Coaching via Zoom.